Ein kurzer Überblick über die wesentlichen Methoden, nach denen wir arbeiten: 

 

Negative (belastende und hemmende) Gedanken entstehen nach der wissenschaftlichen Theorie durch Störungen an bestimmten Energiepunkten. Andererseits führen hormonelle, physiologische, neurologische, chemische und kognitive Prozesse dazu, dass eine negative Emotion erlebt wird. Die Prozess- und Embodiment-fokussierte Psychologie (PEP) betont viel ausgeprägter als bisherige, ähnliche Methoden, diese neurobiologischen und neurohumoralen Wirkzusammenhänge. Die Einflüsse der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden bewusst zurückgedrängt. Das Klopfen an bestimmten Körperstellen, bei gleichzeitiger Einstimmung auf einen emotionalen Zustand bewirkt eine geschickte Stimulation des limbischen Gehirns und anderer Hirnareale.  
Die moderne Hirnforschung hat durch bildgebende Verfahren bewiesen, dass sich durch den Einsatz von Klopftechniken, v.a. durch PEP teils markante eine Veränderungen ergeben.
 
Die NEURONALE PLASTIZITÄT - d.h. die Möglichkeit, dass sich Nervenzellen des Gehirns innerhalb kürzester Zeit neu organisieren und vernetzen - ermöglicht diese Veränderungen. 
Als negativ erlebte Emotionen, die an einen bestimmten Gedanken geknüpft sind, verändern sich und werden von der eigentlichen Sache entkoppelt - dies rasch und ohne negative Nebenwirkungen.